Apps

App-Profile: Funktionen, Preise, Verfügbarkeit.

Bingo Tour: Echtgeld-Bingo mit Einzahlung, ab 18 Jahren

Bingo Tour lässt in Mehrspieler-Turnieren um Echtgeld spielen, mit kostenlosem Übungsmodus ohne Einzahlung. Wir ordnen ein, warum das ein anderes Risiko ist als einfache Prämien-Apps.

Freecash: Spiele, Umfragen und Shopping in einem Guthaben verdienen

Freecash bündelt bezahlte Spiele, Umfragen und Online-Shopping in einem gemeinsamen Guthaben, auszahlbar über PayPal oder Amazon-Gutscheine. Wir prüfen, was die Beschreibung offenlässt.

JustPlay: Treuepunkte aus Gimica-Spielen alle 3 Stunden auszahlen

JustPlay belohnt Zeit in den Casual-Games von Gimica mit Treuepunkten, alle drei Stunden auszahlbar über PayPal oder Amazon. Wir prüfen, wie eng das Angebot tatsächlich zugeschnitten ist.

DeepL: der deutsche Übersetzer, Glossar nur mit Abo

DeepL übersetzt per Kamera, Dokument und Diktat kostenlos. Glossarfunktion und Anredeform (formell/informell) sind laut Beschreibung nur mit kostenpflichtigem Paket verfügbar.

Google Übersetzer: bis zu 249 Sprachen, alles kostenlos

Google Übersetzer übersetzt Text, Sprache und Kamerabilder in bis zu 249 Sprachen — offline, ohne Abo. Wir prüfen, was das in der Praxis bedeutet.

iTranslate: Offline-Modus und Kamera nur mit Pro

iTranslate übersetzt Text kostenlos, aber Offline-Modus, Kamera-Übersetzung und Sprachkonversation liegen laut Beschreibung hinter der PRO-Funktion. Wir prüfen, was wirklich kostenlos ist.

Microsoft Translator: 26 MB, ohne Mehrgeräte-Konversation

Microsoft Translator wiegt nur 26 MB und übersetzt Text, Sprache und Bilder kostenlos. Der Entwickler hat die Mehrgeräte-Konversationsfunktion eingestellt — wir prüfen, was das bedeutet.

PONS Übersetzer & Wörterbuch: über 50 Wörterbücher gratis

PONS kombiniert Textübersetzung mit über 50 redaktionell geprüften Wörterbüchern — der Online-Übersetzer bleibt laut Entwickler immer kostenlos, auch ohne In-App-Käufe.

Finanzguru: Konten bündeln, Verträge per Fingertipp kündigen

Finanzguru verbindet alle Bankkonten in einer App und erkennt Verträge automatisch aus den Buchungen. Wir schauen, was am Ende wirklich kostenlos bleibt.

MoneyControl: Haushaltsbuch mit einmaligem Freikauf statt Abo

MoneyControl begrenzt die Gratisversion auf 20 Buchungen im Monat, hebt das Limit aber mit einem einmaligen Kauf dauerhaft auf. Wir schauen, was das für ein Abo-Angebot ungewöhnlich macht.

Money Manager: doppelte Buchführung mit Fremdwährungen wie Krypto

Money Manager bringt doppelte Buchführung aufs Handy und erlaubt sogar eigene Währungen wie Bitcoin oder Gold. Ein Abo braucht es nur für die Gerätesynchronisation.

Spendee: Bank, Wallet und Krypto in einer Übersicht, ohne Preis in der Beschreibung

Spendee verbindet Bankkonten, E-Wallets und Krypto-Wallets und scannt Belege per KI. Auffällig: die aktuelle Beschreibung nennt kein Abo und keinen Premium-Preis.

Apple Podcasts: die eingebaute App mit Live-Transkript

Apple Podcasts ist auf jedem iPhone vorinstalliert und kann etwas, das keine andere App hier kann: eine Live-Abschrift während der Wiedergabe anzeigen.

ARD Sounds: der öffentlich-rechtliche Podcast-Katalog, komplett kostenlos

ARD Sounds bündelt exklusive ARD-Podcasts, Hörspiele und Hörbücher ohne ein einziges Werbebanner oder Abo. Wir schauen, was der Gebührenfinanzierung fehlt.

Castbox: 95 Millionen Folgen auf beiden Plattformen

Castbox beansprucht einen der größten Podcast-Kataloge der Welt und funktioniert identisch auf iPhone und Android. Wir schauen, was die Premium-Version wirklich sperrt.

Overcast: die Podcast-App von einer einzigen Person

The Verge und TechCrunch nannten Overcast die beste Podcast-App fürs iPhone. Dahinter steht keine Firma, keine Android-Version — und kein Deutsch im Interface.

Podimo: dänische Podcast-Plattform mit eigenen Exklusivshows

Podimo verkauft nicht nur Zugang zu fremden Podcasts, sondern produziert eigene Exklusivshows wie die Pochers. Wir schauen, was im kostenlosen Teil übrig bleibt.

Spotify: Podcasts im selben Abo wie die Musik

Spotify ist dort, wo die meisten Menschen bereits Podcasts hören, ohne sich bewusst für eine Podcast-App entschieden zu haben. Wir schauen, was diese Bequemlichkeit kostet.

2FAS: ein Authenticator, den man prüfen kann

Quelloffen und mit Backup, gut bewertet. Der Code, der deine zweiten Faktoren hält, ist veröffentlicht und nachprüfbar.

AnyDesk: an den eigenen Rechner, ohne den Router anzufassen

Verbindet über eigene Server, deshalb ohne Portfreigabe und ohne VPN. Für den privaten Gebrauch kostenlos.

CapCut: Vorlagen, Effekte und 771 Megabyte

Eine der meistbewerteten Apps der Kategorie. Riesige Vorlagenbibliothek und der schwerste Editor — fast ein Gigabyte vor dem ersten Clip.

Duo Mobile: die 2FA-App, die der Arbeitgeber installiert

Die größte Nutzerschaft ihrer Art im deutschen Store. Kaum jemand hat sie selbst gewählt — sie kommt aufs Handy, weil eine Organisation sie ausrollt.

Google Authenticator: 2FA-Codes mit Cloud-Backup

Die Standardantwort für Zwei-Faktor-Codes, mit der größten Nutzerschaft der Kategorie. Seit 2023 synchronisiert die App, was das einzige ernste Risiko beseitigt.

Holafly: eSIM mit unbegrenzten Daten — und ihr Preis

Verkauft unbegrenzte Tage, wo andere Gigabyte verkaufen — das Kleingedruckte zur Geschwindigkeit zählt.

InShot: der Videoeditor, den die meisten tatsächlich nutzen

Die größte Nutzerschaft der Kategorie. Schnell für kurze Hochformat-Videos, begrenzt bei komplexen Schnitten.

Microsoft Authenticator: ohne Passwort ins Arbeitskonto

Kann dasselbe wie die anderen und bestätigt Microsoft-Anmeldungen zusätzlich per Tipp. Wiegt 223 MB — fast sechsmal Google Authenticator.

Twilio Authy: Codes auf mehreren Geräten gleichzeitig

Synchronisiert zwischen Handy, Tablet und Rechner, lange bevor Google das konnte. Seit 2023 ist das Hauptargument schwächer geworden.

Yazio: Mahlzeiten per Foto erfassen

Die größte Nutzerschaft im deutschen Store dieser Auswahl. Die App kommt aus Erfurt.

Adobe Fresco: lebende Pinsel, die sich wie echte Farbe verhalten

Adobe Fresco simuliert Aquarell und Öl, die auf der Leinwand verlaufen und sich mischen. Wir sehen uns an, was das bringt und was das Adobe-Konto kostet.

Concepts: unendliche Leinwand, auf der jeder Strich änderbar bleibt

Concepts zeichnet vektorbasiert auf einer Leinwand ohne Ränder: Jeder Strich lässt sich später verschieben und umfärben. Wer davon profitiert und wen es stört.

FlipaClip: Einzelbildanimation auf dem Telefon

FlipaClip zeichnet keine Bilder, sondern Frames: Zwiebelhaut, Zeitleiste, Export als Video. Wann es das richtige Werkzeug ist und wann nicht.

ibis Paint X: tausend Pinsel, bezahlt mit Werbung

ibis Paint X verschenkt mehr Pinsel und Ebenen als kostenpflichtige Konkurrenten und verlangt dafür Werbung. Wir sehen uns an, für wen dieser Tausch passt.

Infinite Painter: Farben, die sich wirklich mischen

Infinite Painter setzt auf die Simulation echter Farbe — der Strich mischt sich mit dem, was darunter liegt. Wer davon profitiert und wo die App zurückfällt.

MediBang Paint: Comic und Manga mit Cloud zwischen Geräten

MediBang Paint ist um Seiten und Panels herum gebaut, nicht um Einzelbilder. Worin es sich von ibis Paint unterscheidet und für wen es taugt.

Procreate: der iPad-Standard fürs Zeichnen, einmalig bezahlt

Procreate ist gemeint, wenn von einer Zeichen-App für Tablets die Rede ist — nur gibt es sie ausschließlich bei Apple und gegen Geld. Wir sehen uns an, was der Einmalkauf bringt.

Sketchbook: saubere Leinwand ohne Werbung und Abo

Sketchbook gibt seinen vollen Werkzeugsatz kostenlos her und zeigt keine Werbung. Wir sehen uns an, womit es gegen großzügigere Konkurrenten punktet.